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BANDINFO

Eine Girlband mit Boy. Oder eine Frauenband mit Mann. Man sagt sie klingen wie Tegan and Sara, Veruca Salt und ein bisschen wie The Cardigans. Ob das stimmt? Die Welt braucht nun mal Schubladen. Selbst bezeichnen sich The Truth About als »Wiedervereinigungs- und Multikulti-Band«. Musikalisch tänzelt das Quartett aus Bonn/Köln irgendwo zwischen Gitarrenpop und Indierock. Sie verweisen auf den britischen Indie-Sound der 90er Jahre, bringen eine reduzierte Hommage an den Girlpop der 60er und eine Verneigung vor dem verschachtelt melodiösen
Postrock des neuen Jahrtausends. Eine Schublade reicht eh nie ganz, aber wer sagt, dass man nicht mehrere haben kann?

Auch auf der neuen EP »The Way We Move« verarbeiten The Truth About ihre gefühlvollen Texte in einem Gewand aus 90er-Schrammel-Emo-Postrock, gepaart mit lieblich-modernem Mädchen-Pop-Gesang. Dabei bleiben sie sehr bodenständig und verirren sich nicht im Labyrinth des modernen Elektropunk-wir-müssen-was-neues-machen-Musikbusiness. The Truth About machen tanzbare Musik, ohne sich mit 80er-Revival, Electroclash oder sonstigen Trends aufzuhalten und schwimmen damit gekonnt und originell gegen den Strom. Man braucht nichts Neues zu erfinden, um ein Publikum zu begeistern – man muss es vielleicht nur so machen wie The Truth About.

HISTORIE

2005 Kurz nach der Bandgründung wird das erste Demo aufgenommen. Im Proberaum und zu Hause am Computer wird getrommelt, geschrammelt, geschnitten und gemischt. Das Mastering wird für 20 EUR bei ebay ersteigert. Die ersten Konzerte folgen.

2007 nimmt die Band erfolgreich beim „Open Music-Contest“ teil.

2008 wecken TTA das Interesse von Deutschlands sympathischstem Noiserock-Produzenten Guido Lucas (Genepool, Scumbucket, Ken, Blackmail). In seinem Troisdorfer BluBox-Studio entsteht das Debütalbum „You Win Some You Lose Some“. Im selben Jahr verlässt das einzige männliche Bandmitglied, Namri Dagyab, die Band und geht nach London, um dort eine Solo-Karriere als Like the Boys zu starten. Er wird durch einen neuen Mann an der Gitarre, Klaas Tigchelaar aus Bonn, ersetzt.

2009 veröffentlichen TTA ihr Debütalbum »You Win Some You Lose Some« auf dem Kölner Label Tumbleweed Records. Die folgende Zeit füllen sie mit Live-Auftritten und dem Schreiben neuer Songs. Und die Zeit dazwischen mit kleinen gesanglichen und instrumentalen Gastspielen, unter anderem für Emirsian, Clueso, Genepool, Dyse oder Dear Diary.

2010 geht es erneut ins BluBox-Studio im beschaulichen Troisdorf. In vier Tagen entsteht, erneut in Zusammenarbeit mit Guido Lucas, die neue EP »The Way We Move«. Zwischendurch schaut noch Aydo Abay (Ken, Ex-Blackmail) vorbei und hinterlässt seine Stimme auf »A Perfect Day«, einem der fünf Songs der EP.

2011 erscheint die EP »The Way We Move« auf Tumbleweed Records.

PRESSESTIMMEN

„The Truth About entdecken das Positive in jedem noch so kleinen Detail. Eine feine Sache.“ (intro.de)

„Musikalisch ein 90′s Backspin der reinsten Sorte, lassen die drei Mädels und der Junge mit der Gitarre auf denkbar unprätentiöse, bodenständige Weise althergebrachte Indie-Pop-Traditionen wieder aufleben. […] äußerst liebenswert.“ (purerock.de)

„Sommerlich-beschwingter, charmanter Indie-Pop.“ (triggerfish.de)

„Keine Rrriot-Girl-Referenzen im Image, keine feministischen Ambitionen in den Texten – das Quartett will einfach nur gute Songs schreiben und rocken.“ (Stadtrevue)

„Tanzbar, charmant und eingängig sind die zwölf Songs, unbedingt all jenen ans Herz zu legen, die Mädchenstimmen und Gitarrenpop mögen.“ (gaesteliste.de)

„Angenehm unprätentiöser Indie-Sound, rundum charmanter Mädchenpop.“
(glitterhouse.com)